Donnerstag, 26. November 2009

Gefüllter Spagettikürbis mit Parmesan überbacken

Mein Lieblings-Kürbis ist der Spagettikürbis, leider bekommt man ihn ziemlich schwer, während der Hokaido ja mittlerweile überall angeboten wird. Gut dazu schmeckt die Hackfleischfüllung.





Ich bereite die Hackfleischfüllung wie eine normale Bolognese vor. Das hat den Vorteil, dass der Saucenrest auch gut eingefroren oder am nächsten Tag zu Pasta gegessen werden kann. Da fast jeder sein eigenes Bolognese-Rezept hat, weiß ja jeder wie er die Bolognese am liebsten mag, deswegen spare ich mich an dieser Stelle ein Rezept dazu.

Während die Sauce kocht, wird der Kürbis mindestens 25 Minuten im Ofen in Alufolie mit gewürzt mit Salz und Pfeffer und etwas Butter gebacken. Zur Probe kann man etwas am Fruchtfleisch kratzen, wenn sich schon Fäden, die wie Spagetti aussehen, bilden ist er schon gut fertig. Dann den Kürbis rausholen und mit der Hackfleischsauce füllen und mit Parmesan bestreuen. Dann noch mal ohne Alufolie für 5 Minuten in den Ofen geben.

Mittwoch, 25. November 2009

Antipasti

Für das diesmonatige Event von hüttenhilfe fiel die Wahl für ein Nachkoch-Rezept gar nicht so leicht.

Fremdkochen Antipasti

Schließlich habe ich mich dann für diese sehr schnell gemachten und sehr leckeren Parmaschinken-Filo-Röllchen von Cucina Casalinga. Die sahen so toll aus und mussten einfach ausprobiert werden. Vielen Dank für das tolle Rezept.



Leider habe ich in den umliegenden Geschäften keinen Filoteig gefunden und deshalb Yufka-Teig verwendet, was dem Ganzen aber keinen Abbruch gab.

Für 6 Röllchen

6 Yufka-Teigblätter
6 Scheiben Parmaschinken
2 TL Olivenöl
1 TL Senf

Das Olivenöl und den Senf zu einer glatten Masse verrühren. Die Yufka-Teigblätter damit bestreichen und dann mit dem Parmaschinken belegen und aufrollen. Im Backofen auf 200 Grad ca. 10 Minuten backen.

Montag, 23. November 2009

Stollengugelhupf

Kleine Kuchen - diesmal andersrum. Im Kleine Kuchen-Backbuch von GU fand ich dieses interessante Stollen-Gugelhupf rezept, allerdings habe ich keine kleine Gugelhupf-Form. Also musste diesmal das Rezept aufgestockt werden. Ich habe einfach von allen Zutaten die Hälfte nochmal draufgelegt.


Das Rezept war ein leckerer Kuchen der gut zum Kaffee geschmeckt hat.
Das Rezept:

300 g Mehl
15 g Hefe (ich habe ein Päckchen Hefe genommen)
100 ml Milch
45 g Zucker
75 g gehackte Mandeln
80 g Butter
75 g Rosinen
75 g Orangeat
Puderzucker zum Bestreuen

Für den Teig das Mehl in Schüssel geben und eine Mulde drücken. Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und in die Mulde zusammen mit dem Zucker geben. Die weiche Butter zufügen und etwas Salz. Alles zu einem glatten Teig verkneten und eine Stunde kaltstellen.

Wenn sich der Teig sichtbar vergrößert hat, die Mandeln, Orangeat unmd Rosinen in den Teig kneten. Die Gugelhupf-Form gut einfetten. Den Teig zu einer Rolle formen und in die Form geben. Nun noch 30 Minuten gehen lassen.

Ofen auf 175 Grad vorheizen und ca. 40 Minuten backen. Mit Puderzucker bestreuen.

Donnerstag, 19. November 2009

Eierpunsch

Das Wetter in München ist eher frühlingshaft als winterlich. Das Rezept wollte ich aber unbedingt ausprobieren, da ich auch noch nie Eierpunsch getrunken habe. Die drei Zutaten waren auch vorrätig und das Rezept geht wirklich sehr schnell.




Rezept für 2 Gläser:

2 Eigelb
2 EL Zucker
etwas Rum und Zimt

Die Eigelb mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. 100 ml Wasser zum kochen bringen. Den Rum unter die Eimasse heben. In zwei Gläser füllen und mit dem kochenden Wasser auffüllen. Mit etwas Zimt bestreuchen.

Den Punsch dann sehr schnell servieren.

Sonntag, 15. November 2009

Cape Breton

Es ist mal wieder Zeit für ein paar Eindrücke des diesmal vorletzten Kanada-Urlaubs. Von unserem Stützpunkt aus ging es auf nach Cape Breton. Nach ca. 2 Stunden Fahrt erreicht man den Causeway, von dem ich leider kein Foto habe, und somit Cape Breton. Alles andere als Wunderschön, wäre nicht gerecht.





Die ständige Aussicht entlang des Cabot Trails.


Im Nationalpark von Cape Breton gilt Vorsicht vor Elchen. Gesehen haben wir leider keinen. Im Nationalpark gibt es auch eine Vielzahl von Wanderwegen. Einer der schönsten ist bestimmt dieser ....


Auf Holzstegen, die man nicht verlassen darf, geht es zuerst durch den Wald ...


bis man dann zu dieser Aussicht gelangt.




Von hier aus hat man auch eine einmalige Postkartenaussicht auf den Cabot Trail.

Samstag, 14. November 2009

Schöne Förmchen



Ein französischer Marmeladehersteller, stellt jetzt sogar Crème Brulee her. Beim wochenendlichen Einkauf, lief ich an dieser vorbei. Der Gag ist, dass die Crème zwar fertig ist, man die Zuckerschicht aber selbst karamelisieren muss.


Schnell war eine Portion im Einkaufswagen. Zu Hause ist mir dann erst eingefallen, dass ich ja gar keinen Bunsenbrenner habe. Also musste der normale Backofen auf höchster Temperatur herhalten. Das Ergebnis: Mit Bunsenbrenner vielleicht ganz gut, mit der Ofenmethode - naja. Zumindest gab es ein recht schönes Förmchen dazu.

Mittwoch, 11. November 2009

Blaue Schweden und Bratkartoffeln

Davon gehört habe ich ja schon aber gefunden hab ich sie noch nie. Bis vor Kurzem. Blaue Kartoffeln auch genannt Blaue Schweden. Um Bratkartoffeln etwas aufzupeppen ein netter Gag. Geschmacklich schmecken sie aber nach handelsüblichen Kartoffeln.



Dennoch eine leckere Sache, mit Tomaten, Oliven und Thymian waren das Bratkartoffeln schwedisch-mediteran angehaucht.